Monat: Mai 2014

Peter Gabriel – Berlin, Waldbühne

Am Sonntag gab es ein außergewöhnliches Erlebnis auf der Waldbühne in Berlin. Peter Gabriel gab sich vor ausverkauftem Haus die Ehre und zog alle Register. Das besondere an diesem Konzert war das gleichhohe Niveau von Show, Sound und Performance. Die Show ist bis ins kleinste Detail exzellent inszeniert. Jeder Moment ist geplant, jede Bewegung einstudiert – grad vorn im Getümmel wird man mit optischen Reizen geflutet – sehr beeindruckend!

Peter Gabriel in Berlin auf der Waldbühne

Peter Gabriel in Berlin auf der Waldbühne


 
 
Das Konzert ist in drei Teile gegliedert. Peter Gabriel erklärt alles in deutsch – er liest dabei vom Zettel ab – es wäre vielleicht besser, wenn er es in englisch gemacht hätte – das deutsch ist nicht immer zu verstehen. Ungewöhnlich ist, dass er seine Musiker gleich am Anfang vorstellt – da haben sie noch gar nicht gemacht – wir stehen uns aber schon zwei Stunden die Beine in den Bauch – trotzdem gibt es Beifall – es sind die selben Musiker, die 1987 an gleicher Stelle die legendäre So-LP vorstellten. Es gibt an diesem Abend die gesamte Platte – jedes Lied ausgefeilt und mit tollen Farben untermalt.
Am Ende verabschiedet er sich mit „Biko“ – jenem Song, der auch schon fast 40 Jahre auf dem Buckel hat. Er lässt das Publikum den bekannten Refrain mitsingen – dabei verabschiedet sich einer nach dem anderen von der Bühne. Erst als der Drummer aufhört, müssen auch wir einsehen, dass das Ende gekommen ist.
Hier ein guter Artikel aus der Berliner Morgenpost.
2014_05_25_Peter_Gabriel

Wir trainieren für Leipzig-Bautzen

Am 16./17. Mai testeten wir erstmalig eine längere Strecke. Am Freitag holte ich Konrad 15:30 von der Schule ab und wir fuhren um den Markkleeberger See und den neuen Radweg um den Störmthaler See. Die reichlich 46km waren für den Freitag nicht schlecht – zumal Konrad ja immer noch auf 20Zoll unterwegs ist. Am Samstag fuhren wir dann die lange geplante Runde um den Zwenkauer See. Zusammen mit Vale, seinem Schulkumpel, der sich am Ende auch durchgebissen hat. Zur Hälfte gab es ein Picknick am Trianon von Eytra. Mama und Friedrich waren da und kredenzten Speis und Trank.Radtour zum Trianon
Schlussendlich fehlten uns noch wenige Kilometer zur 50 – also fuhren wir noch zweimal den Fockeberg hinauf. Konrad hat alles ausgezeichnet verkraftet und freut sich immer noch auf unseren Saisonhöhepunkt. Der wird wahrscheinlich im Juli stattfinden.

Für uns ging es um nichts mehr. Für unseren Gegner dafür umso mehr. Wir spielten gegen Freiburg und ich musste mit weiß gegen Norman Frenzel (1d) antreten. Nachdem ich mich im Fuseki gleich etwas dumm angestellt habe, bekam ich das ganze Spiel keinen Zugriff und musste relativ zeitig aufgeben.
buli_2014_Tag9

Töpelwinkel 2014

In Töpelwinkel herrschte dieses Jahr sibirische Kälte. Nachts ging es fast gegen null Grad. Aber wir machten das beste draus. Unser Chefkoch Haiko übertraf sich ein weiteres Mal. Es gab Paella, dazu ausreichend Würstchen, Steaks, eine Gulaschsuppe mit Chantre, Backpflaumen und Kakao, einen 20 Liter Topf Kichererbsensuppe und wie jedes Jahr Guinness und Fassbrause im Überfluss. Hier einige hübsche Fotos:
Annett Stockbrot Würfel Prost2 Prost Konrad

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